Warum Eiche
Eiche ist hart, schwer und verzeiht im Alltag viel. Ihre markante Maserung lässt Gebrauchsspuren kaum sichtbar werden, und ihre helle, warme Farbe passt zu weißen Fronten genauso wie zu Holzküchen. Deshalb ist Eiche seit jeher eines der wichtigsten Hölzer für Möbel und Küchenbretter.
Was es bei uns aus Eiche gibt
Das Schneidebrett aus Eiche in Längsholz ab 60 Euro, das Stirnholz-Schneidebrett aus Eiche ab 105 Euro und den magnetischen Messerblock aus Eiche für 133 Euro. Dazu das Vesperbrett ab 30 Euro, das Gleitbrett für den Thermomix für 73 Euro und Holzuntersetzer ab 24,99 Euro. Weil alles aus demselben Holz entsteht, passen die Stücke in der Küche zusammen.
Schneidebrett aus Eiche: Längsholz oder Stirnholz?
Beim Längsholzbrett läuft die Faser längs, die Maserung ist ruhig und das Brett leichter. Beim Stirnholzbrett stehen die Fasern senkrecht, die Klinge fährt zwischen sie hindurch und bleibt länger scharf. Beide gibt es in fünf Größen von 30 × 30 bis 60 × 40 cm und in 2,5 oder 4 cm Stärke.
Gerbsäure: warum Eiche manchmal dunkle Flecken bekommt
Eiche enthält viel Gerbsäure, einer der Gründe, warum das Holz so beständig ist. Trifft feuchtes Eichenholz auf Eisen, etwa eine nasse Klinge aus Carbonstahl, die länger darauf liegt, können sich dunkle Flecken bilden. Das ist harmlos und lässt sich abschleifen. Wisch das Messer nach dem Schneiden einfach ab, statt es auf dem nassen Brett liegen zu lassen.